Projektbeteiligte

Autorinnen und Autoren:

Prof. Dr. Günter Mey
Paul Sebastian Ruppel
Rubina Vock
Dr. Petra Scheibler
Dr. Jan Kruse († 2015)

Weitere Projektbeteiligte

Dr. Volker Manz (Lektor)
Kai Stapelfeldt (Koordination)
Andreas Loewen (Technik)

Beteiligte Institutionen

Institut für Qualitative Forschung
Studi-Coach e. V.
Studi-Lektor

Autorenbeschreibung

Prof. Dr. Günter Mey

Professor für Entwicklungspsychologie und Qualitative Methoden an der Hochschule Magdeburg-Stendal; Direktor des Instituts für Qualitative Forschung in der Internationalen Akademie gGmbH an der Freien Universität Berlin.

Forschungsschwerpunkte: Qualitative Forschung, Biografie und Identitätsforschung, Kulturpsychologie, Open Access, Wissenschaftskommunikation. Er ist Mitherausgeber der internationalen Open-Access-Zeitschrift FQS—Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research und hauptverantwortlicher Organisator der jährlichen Veranstaltung Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

Veröffentlichungen: Günter Mey zeichnet sich neben zahlreichen Zeitschriftenartikeln und Buchbeiträgen zu qualitativer Forschung verantwortlich für die Herausgeberschaft des Handbuchs Qualitative Entwicklungspsychologie (2005) und gemeinsam mit Katja Mruck für Qualitative Forschung (2005), Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie (2010) sowie die beiden Grounded Theory Reader (2007 und 2012 als erweiterte und aktualisierte Ausgabe).

Weitere Informationen unter: http://www.humanwissenschaften.hs-magdeburg.de/l/~mey oder http://www.institut.qualitative-forschung.de/.

Kontakt: Prof. Dr. Günter Mey, Hochschule Magdeburg-Stendal, Osterburger Str. 25, D-39576 Hansestadt Stendal. E-Mail: guenter.mey@hs-magdeburg.de

Paul Sebastian Ruppel

Paul Sebastian Ruppel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Qualitative Forschung in der Internationalen Akademie gGmbH an der Freien Universität Berlin und Doktorand an der Fakultät für Sozialwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum. Zudem ist er Lehrbeauftragter für qualitative Forschungsmethoden an diversen Universitäten und Hochschulen. Forschungs- und Interessensschwerpunkte: Qualitative Forschung, Kulturpsychologie, Identitätsforschung, Klimawandel und Mobilität.

Seit 2006 ist er Mitherausgeber des Journals für Psychologie (www.journal-fuer-psychologie.de) und hat zu kulturwissenschaftlichen Themen und qualitativer Forschung veröffentlicht.

Kontakt: Paul Sebastian Ruppel, Institut für Qualitative Forschung, Internationale Akademie gGmbH an der Freien Universität Berlin, Malteserstraße 74-100, D-12249 Berlin. E-Mail: s.ruppel@fu-berlin.de

Rubina Vock

Rubina Vock ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Qualitative Forschung in der Internationalen Akademie gGmbH an der Freien Universität Berlin und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der qualitativen Sozial- und Evaluationsforschung. Forschungs- und Interessenschwerpunkte: Qualitative Forschung, Evaluationsforschung, Bildungsforschung, Gemeindepsychologie, Open Access.

Veröffentlichungen: Zahlreiche Artikel, Buchherausgabe und Vorträge im Bereich der Gemeindepsychologie, im Bereich Open Access sowie zur Schul- und Unterrichtsentwicklung und zu schulischen Netzwerken.

Kontakt: Rubina Vock, Institut für Qualitative Forschung, Internationale Akademie gGmbH an der Freien Universität Berlin, Malteserstr. 74-100, D-12249 Berlin. E-Mail: rubina.vock@fu-berlin.de

Dr. habil. Petra Scheibler

Frau Scheibler ist Coach bei Studi-Coach e. V. Sie hat Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Soziologie und Psychologie studiert. Seit über 20 Jahren ist sie in der Wissenschaft tätig und hat als Privatdozentin für klinische Gesundheitspsychologie an der Universität Oldenburg zahlreiche Abschlussarbeiten, Promotionen und auch Habilitationen erfolgreich begleitet. Darüber hinaus war sie an namhaften Forschungsprojekten zu gesundheitswissenschaftlichen Themen beteiligt, hat eine große Vorliebe für interdisziplinäre Fragestellungen und sehr viel Erfahrung in qualitativer Sozialforschung.

Dr. Jan Kruse

Herr Dr. Jan Kruse studierte an der Universität Freiburg Soziologie und war seit 2003 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent in Freiburg tätig. Zu unserem großen Bedauern und viel zu früh verstarb Herr Dr. Kruse im Jahr 2015. Wir vermissen ihn, sowohl als Mensch, als auch als Wissenschaftler, dabei besonders auch die Leichtigkeit, die er in dieses und andere Projekte eingebracht hat, seine Bereitschaft, sich zu engagieren und den geistigen Austausch, sein Wissen und seine ganz persönliche, charmante Art Argumente vorzutragen.

Neben der Soziologie beschäftigte sich Dr. Jan Kruse auch intensiv mit Qualitativen Methoden. Als selbstständiger Trainer und Berater mit dem Schwerpunkt Qualitative Forschung ist er bekannt geworden und war im gesamten Bundesgebiet tätig. Seit dem Jahr 2000 publizierte er intensiv in Fachjournalen und seit 2003 auch in Buchform. Wobei sein Buch zur Qualitative Interviewforschung (2014), Juventa Verlag, 712 Seiten das umfangreichste Produkt seiner Arbeit ist. Dr. Kruse war zudem Mitglied des Instituts für Qualitative Sozialforschung (iqs) in Freiburg.

Dr. Volker Manz

Dr. Manz unterstützt dieses Projekt als Sprachlektor. Er hat in Freiburg Geschichte, Philosophie und Politik studiert und im Bereich Geschichte promoviert. Schwerpunkt der Forschungsarbeit war die Frage nach den sozialen und politischen Voraussetzungen von Migration und Integration. Er ist als freiberuflicher Lektor für Verlage und private Auftraggeber tätig. Seit 2008 arbeitet er verstärkt für studi-lektor.de. Sein geschulter Blick für Rechtschreibung und Interpunktion sowie seine wohlmeinenden Kommentaren zu Formulierungen helfen den beteiligten Autoren, ihre Texte sprachlich noch abgerundeter und eleganter zu verpacken.

Andreas Loewen

Herr Loewen hat Physik studiert und ist seit vielen Jahren als Softwareentwickler und Suchmaschinenoptimierer tätig. Seit 2009 betreut er das Projekt studi-lektor.de auf der technischen Ebene.

Institutionen

Institut für Qualitative Forschung

Das Institut für Qualitative Forschung wurde 2005 gegründet und als Arbeitseinheit in die Internationale Akademie gGmbH an der Freien Universität Berlin aufgenommen. Es dient der Förderung, Verbreitung und Weiterentwicklung qualitativer Methoden in Forschung und Lehre durch Information, Dokumentation, Ressourcenbereitstellung sowie Beratung, Weiterbildung und Vernetzung von qualitativ Forschenden und kooperiert mit vielen nationalen und internationalen Institutionen.

Zum Aufgabengebiet des Instituts für Qualitative Forschung gehört, im Auftrag und in Eigenregie Forschungs- und Evaluationsprojekte durchzuführen und methodisch zu begleiten, Workshops und Weiterbildungen am Institut und auf Anfrage auch vor Ort an einladenden Institutionen anzubieten sowie Ressourcen zu entwickeln und für die Nachnutzung vorzuhalten.

  • Das Institut für Qualitative Forschung ist Herausgeber der dreisprachigen Online-Zeitschrift FQS—Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research (www.qualitative-research.net).
  • Es richtet mit dem jährlich stattfindenden Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung (www.berliner-methodentreffen.de) die größte Veranstaltung zu qualitativen Forschungsmethoden im deutschsprachigen Raum aus.
  • Daneben betreibt es mit der Mailingliste QSF-L—Qualitative Sozialforschung (www.qualitative-forschung.de) das weitreichendste Austausch-, Informations- und Kontaktforum in diesem Feld.
  • Zudem bietet das Institut für Qualitative Forschung mit der NetzWerkstatt – Integrierte Methodenbegleitung für qualitative Qualifizierungsarbeiten (www.methodenbegleitung.de) ein einzigartiges Angebot zur standortunabhängigen Begleitung von Qualifikationsarbeiten über den gesamten Forschungsprozess.

Website: http://www.institut.qualitative-forschung.de/

E-Mail: info@qualitative-forschung.de

Institut für Qualitative Forschung
Internationale Akademie gGmbH
an der Freien Universität Berlin
Raum 536, Haus L, 5. OG
Malteserstraße 74-100
D-12249 Berlin
Tel.: +49 / (0)30 / 838 - 55 725


Studi- Coach e. V.

Studi-Coach e. V. Verein für Studentenhilfe betreut Studierende. Dazu betreiben wir beispielsweise das sogenannte Schreibhaus in Hamburg. Hier können sich Studierende, die bei ihrer Abschlussarbeit nicht so recht vorankommen, wochenweise einmieten. Sie erhalten eine psychosoziale Beratung, eine Strukturierung des Tagesablaufes und auch fachliche Unterstützung als Hilfe zur Selbsthilfe. Die Vermittlung von wissenschaftlichen Arbeitsmethoden über Webangebote, Kurse und Einzelberatung am Telefon ist ein weiterer Schwerpunkt des Vereins.


Studi-Lektor.de

Studi-Lektor ist ein großes Wissenschaftslektorat mit über 70 Lektorinnen und Lektoren. Den Schwerpunkt bildet das sogenannte Wissenschaftliche Fachlektorat. Im Team arbeiten berufserfahrene Akademikerinnen und Akademiker ganz unterschiedlicher Fachrichtungen: aus den Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswissenschaften, der Medizin etc. Das Spektrum der Kunden reicht von renommierten Verlagen und Professorinnen bzw. Professoren über Doktoranden bis hin zu Studierenden. So lektorieren wir pro Jahr über 1.000 Abschlussarbeiten. 

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