Stata

Stata wird sowohl in der Forschung und Entwicklung als auch bei Unternehmen eingesetzt. Eine Besonderheit von Stata ist die mächtige Kommandozeile. Beherrscht man die Syntax der Befehle, kann man sehr schnell Ergebnisse erzielen. So lassen sich einige Berechnungen schneller durchführen als beispielsweise bei Verwendung der grafischen Oberfläche von SPSS. Bei der grafischen Benutzeroberfläche hat Stata durch die letzen Software-Releases im Vergleich zum Konkurrenten SPSS aufgeholt. Inzwischen sind fast alle Stata-Befehle auch über Menüs erreichbar, was die Bedienung für Anwender, die Stata nur gelegentlich nutzen, vereinfacht.

Programmkern und Erweiterungsmöglichkeiten

Aufbauend auf einen leistungsfähigen Programmkern entwickeln viele Nutzer kostenlose Zusatzprogramme, die über das Internet heruntergeladen werden können. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass diese Software ein breites Anwendungsfeld abdeckt, so z. B. innerhalb von Sozialwissenschaften, der Medizin, der Biostatistik und der Ökonometrie, um nur einige zu nennen. Angenehm ist auch ein sehr einfacher Datenaustausch, z. B. mit Excel. Die visualisierte Daten- und Ergebnisaufbereitung erlaubt eine grafische Aufwertung wissenschaftlicher Arbeiten. Hierbei geht Stata einen Schritt weiter als beispielsweise SPSS – eine Funktion, die zur Beliebtheit von Stata nicht unwesentlich beiträgt.

Statistik-Beratung mit Stata

In unserer Statistik-Beratung nimmt Stata einen festen Platz ein. Viele Aufgaben lassen sich einfach schneller und eleganter mit Stata lösen als mit anderer Statistiksoftware. Benutzer, die das Arbeiten mit der Kommandozeile z. B. von SQL oder Linux gewöhnt sind, können sich meist recht schnell mit Stata anfreunden.

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